„Seit dem Brexit-Referendum hat die Zahl fremdenfeindlicher Straftaten in England und Wales deutlich zugenommen. Polizeistatistiken zeigten, dass die Zahl rassistisch oder religiös motivierter Übergriffe im Juli um 41 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen sei, teilte das britische Innenministerium am Donnerstag mit. Im Juli 2015 seien knapp 4000 Fälle so genannter Hassverbrechen registriert worden, im Juli 2016 seien es rund 5500 gewesen. Dazu zählten verbale wie körperliche Angriffe gegen Bürger anderer EU-Nationen sowie gegen britische Muslime und Angehörige anderer Minderheiten“, schreibt die FAZ


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