Bisher konnten Unternehmen ihr geistiges Eigentum in Offshore- und Niedrigsteuerländer auslagern und für die Nutzung dieses IP Rechnungen an Konzerngesellschaften stellen.

 

Dies wird in Zukunft nicht mehr möglich sein. BEPS definiert, dass der Besitz des IP alleine nicht ausreicht, damit dem Rechteinhaber dafür Lizenzgebühren zustehen. Substanz ist der Schlüsselbegriff.

 

Unternehmen werden ihr IP von Niedrigsteuerländern „onshore“ holen müssen, und dann Lizenzeinnahmen entsprechend regulär versteuern müssen.



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