Gewinnausschüttungen deutscher Kapitalgesellschaften werden grundsätzlich in Ihrem Wohnsitzstaat versteuert. Ausnahmen sind in entsprechenden Doppelbesteuerungsabkommen detailliert. Diese betreffen vor allem Steuerzahler, die in Ländern leben, bei denen ausländische Kapitalerträge nicht besteuert werden (UK, Malta, Irland). In diesem Fall erfolgt die Besteuerung in Deutschland.


Die Schweiz kennt die Verrechnungssteuer von 35%, die automatisch an der Quelle einbehalten wird und nur dann erstattet wird, wenn eine anderweitige Besteuerung der Gewinnausschüttung nachgewiesen werden kann.



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