Damit die Auslandsgesellschaft von den niedrigen Steuersätzen im Sitzstaat profitieren kann und nicht in Ihrem Wohnsitzstaat steuerlich veranlagt wird, muss eine im Sitzstaat eingerichtete Betriebsstätte nachgewiesen werden.


Was als Betriebsstätte anerkannt ist, ist gesetzlich definiert. Dies lässt sich verallgemeinernd wie folgt zusammenfassen:

  • Büroräume (oder Fabrikationsstätte oder Abbau von Bodenschätzen)
  • Vorhandensein qualifizierter Mitarbeiter
  • Lokaler Direktor
  • Aktive Einkünfte

Für weitere Informationen verweisen wir Sie gerne auf unsere Einlassungen zur Betriebsstätten-Definition.



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