Bei 90% der Anbieter von Offshore- und Auslandsgründungen im Internet handelt sich um reine Gründungsagenturen, die keine hinreichenden Qualifikationen im Kontext des internationalen Steuerrechts besitzen. Bei der Gründung einer Auslandsgesellschaft ist es aber von entscheidender Bedeutung, dass Sie als Mandant von versierten Spezialisten beraten werden, also in der Regel von einem Steuerberater oder Anwalt für internationales Steuerrecht.


Und selbst wenn Sie keine Gründungsagentur verwenden, sondern im Sitzstaat der Gesellschaft einen qualifizierten Anwalt oder Steuerberater beauftragen, so kennt dieser häufig nicht die rechtlichen und steuerrelevanten Anforderungen an Ihrem Wohnsitzstaat. Des Weiteren neigen lokale Experten dazu, nur auf einen Sitzstaat fixiert zu sein und nicht ergebnisoffen zu beraten. Ein zypriotischer Anwalt wird Ihnen immer eine Gesellschaft in Zypern „andrehen“ wollen.


Unsere Kanzlei stellt sicher, dass Ihre Auslandsfirma nicht zur Steuerfalle wird - weder zu Hause, noch im Sitzstaat der Gesellschaft. Bei der Firmengründung im Ausland berücksichtigen wir die heimischen Steuergesetze, das internationale Steuerrecht und das innerstaatliche Recht im Land der Firmengründung, wie z.B.:

  •     Recht der Doppelbesteuerungsabkommen (DBAs)
  •     Auslösen einer Betriebsstätte im DBA- und vor allem im Nicht-DBA-Sachverhalt
  •     Hinzurechnungsbesteuerung, vor allem deutsches Außensteuergesetz AstG (andere Länder kennen ähnliche Regelungen)
  •     EU-Gesetzgebung und EU-Rechtssprechung z.B. EU-Mutter-Tochter-Richtlinie, EU-Niederlassungsfreiheit, EU-Fusionsrichtlinie.
  •     Verrechnungspreisvorschriften und Durchsetzungsmaßnahmen
  •     Innerstaatliche Regelungen zur Verhinderung des Gestaltungsmissbrauchs
  •     Auskunftsvereinbarungen zwischen den Staaten (G20 Abkommen)

Rechtssicherheit und Beratung werden bei uns groß geschrieben. Und zwar sowohl auf der Seite Ihres Wohnsitzstaates als auch im Land der Firmengründung.